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Entgiftung - Schwermetallausleitung, Amalgamausleitung, Quecksilberausleitung, Detox-Verfahren

In der heutigen Zeit, spielen die Umweltgifte leider eine immer größere Rolle. Durch das Leben in der Großstadt sind wir täglich verschiedensten Giften, bzw. Toxinen ausgesetzt: die Abgase der Autos, Zigarettenqualm, Chemikalien, aber auch Konservierungs- und Süßstoffe im Essen oder Schwermetalle in Medikamenten, Lebensmitteln und Zahnfüllungen wie Amalgam. Auch Elektrosmog und der hohe Geräuschpegel eine Großstadt beeinflussen unser feines Nervengeflecht und bringen uns aus der Balance.

Die leichteren Folgen können zunächst Erschöpfung, Nervosität, Konzentrationsverlust und Gedächtnisschwäche sein. Aber auch schwerwiegende Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Verkalkung der Gefäße sind häufig auf eine toxische Belastung zurückzuführen.

Die Ausleitung dieser Gifte, die Entgiftung gewinnt bei der Behandlung aller chronischen Erkrankungen wieder zunehmend an Bedeutung. Neudeutsch spricht man auch von „Detox-Verfahren“. Dabei ist diese therapeutische Maßnahme so alt wie die Medizin selbst. Bereits in der Antike formte Hippokrates die so genannte Säftelehre. Er interpretierte Krankheit als ein Ungleichgewicht der vier Körpersäfte. Gesundheit besteht wiederum dann, wenn die Körpersäfte im Gleichgewicht sind. Erreichen wollte Hippokrates diesen Zustand durch eine gezielte Unterstützung der wichtigsten Entgiftungsorgane: Leber, Pankreas, Magen und Niere.

Bis ins 19. Jahrhundert hatte die Säftelehre, die heute Humoraltherapie genannt wird, absolute Gültigkeit. In der Moderne jedoch verlor die Medizin daran ihr Interesse. Die traditionellen entgiftenden und ausleitenden Verfahren wurden lediglich zu einer Alternative am Rande. Erst allmählich erhielten sie ihre Bedeutung zurück. Nun bringt die Wissenschaft laufend neue Erkenntnisse darüber hervor, dass Belastungen mit Schadstoffen schwere, oft chronische Erkrankungen auslösen können. Aber auch Hautprobleme, Infektanfälligkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Angstzustände und Depressionen können die Folge sein.

Nicht erst im akuten oder chronischen Fall ist eine Entgiftung angezeigt.
Sie kann auch prophylaktisch wirken.